1884 kaufte Gottfried Andreas die Firma von der Tochter Johann Peter Schneiders. Es entstand eine ausgeprägte Ausstellungstätigkeit zu Künstlern der Region, die Frankfurter und Kronberger Region bildete einen Schwerpunkt; daneben wurden aber auch Münchner Maler, wie Carl Spitzweg, Wilhelm Leibl und Heinrich von Zügel ausgestellt. Den Berlinern, vor allem Max Liebermann, wurde schon 1895 eine Einzelausstellung gewidmet. Auch die Düsseldorfer und Schweizer Künstler, wie Arnold Böcklin, Giovanni Segantini und Alexander Calame wurden vermittelt. Bei den Franzosen galt das Interesse der Firma hauptsächlich Paul Guigou und Gustave Courbet.