Wilhelm Steinhausen

Wilhelm Steinhausen (* 2. Februar 1846 in Sorau, Provinz Brandenburg, heute Polen; † 5. Januar 1924 in Frankfurt am Main) war an den Kunsthochschulen in Berlin und Karlsruhe zum Maler ausgebildet worden. Er beschäftigte sich überwiegend mit religiösen Genredarstellungen und malte in Frankfurt einige Gebäude aus. 1912 erwarb Steinhausen das kleine Schloss Schöneck im Hunsrück.

Deutsch
  • Wilhelm Steinhausen, Schöneck, Blick aus dem Kapellenfenster

    Wilhelm Steinhausen

    Wilhelm Steinhausen  (Sorau 1846 - 1924 Frankfurt):

    „Schöneck, Blick aus dem Kapellenfenster”
    Öl auf Holz 18 x 28 cm
    unten rechts: WSt Verso: Schoeneck 1911


    Steinhausen hatte bereits in Wien 1896 damit begonnen, sogenannte „Tagebuchblätter“ zu malen, Ölstudien auf Zigarrenkistenholz, die er spontan vor der Natur fertigte. Sie sind im Zusammenhang mit größeren Landschaftsbildern zu sehen und entstanden in Steinhausens letzten Lebensjahren in Schöneck.

Steinhausen Schöneck, Blick aus dem Kapellenfenster

  • Wilhelm Steinhausen  (Sorau 1846 - 1924 Frankfurt):

    „Schöneck, Blick aus dem Kapellenfenster”
    Öl auf Holz 18 x 28 cm
    unten rechts: WSt Verso: Schoeneck 1911

    Steinhausen hatte bereits in Wien 1896 damit begonnen, sogenannte „Tagebuchblätter“ zu malen, Ölstudien auf Zigarrenkistenholz, die er spontan vor der Natur fertigte. Sie sind im Zusammenhang mit größeren Landschaftsbildern zu sehen und entstanden in Steinhausens letzten Lebensjahren in Schöneck.