Victor Müller

Victor Müller (* 29. März 1829 in Frankfurt am Main; † 21. Dezember 1871 in München) traf als Schüler von Couture bereits früh auf Courbet und war dem Leibl-Kreis zugehörig. Eine gewisse Vorliebe für literarische Themen und Märchen bei gleichzeitiger Begeisterung für den Naturalismus kennzeichnen seine Kunst.

Deutsch
  • Viktor Müller, Ritterfräulein vor der Burg Kronberg

    Viktor Müller

    Viktor Müller  (Frankfurt/Main 1830 - 1871 München)

    „Ritterfräulein vor der Burg Kronberg:
    die verlassene Anna von Kronberg”
    Öl auf Holz 20 x 13 cm,
    unten links: V. Müller


    Die Legende vom Ritter Hartmut, der Kronberg und Familie verlassen musste, als er sich der reformatorischen Bewegung angeschlossen hatte, beschäftigte Müller in einigen szenischen, romantisch anmutenden Darstellungen.

Viktor Müller Laubbäume

  • Viktor Müller: Laubbäume am Waldrand

    Viktor Müller

    Viktor Müller

    „Laubbäume am Waldrand“
    Öl auf Leinwand auf festem Karton 33,5 x 28,8 cm
    signiert unten rechts: VM


    Victor Müller war das entscheidende Bindeglied zwischen den Frankfurter und Pariser Malern in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Gustave Courbet wohnte nach dem Rauswurf aus dem Städelschen Kunstinstitut durch Jakob Becker in seinem Atelier in Sachsenhausen, Auch zum Leibl-Kreis bestand durch Victor Müller ein enger Kontakt. Das Gemälde zeigt die intime Landschaftsauffassung Courbets deutlich, lässt sich aber auch mit Bildern Louis Eysens, mit dem Müller eng befreundet war, und Peter Burnitz vergleichen.

Ritterfräulein Burg Kronberg

  • Viktor Müller  (Frankfurt/Main 1830 - 1871 München)

    „Ritterfräulein vor der Burg Kronberg:
    die verlassene Anna von Kronberg”
    Öl auf Holz 20 x 13 cm,
    unten links: V. Müller

    Die Legende vom Ritter Hartmut, der Kronberg und Familie verlassen musste, als er sich der reformatorischen Bewegung angeschlossen hatte, beschäftigte Müller in einigen szenischen, romantisch anmutenden Darstellungen.

Viktor Müller Laubbäume

  • Viktor Müller

    „Laubbäume am Waldrand“
    Öl auf Leinwand auf festem Karton 33,5 x 28,8 cm
    signiert unten rechts: VM

    Victor Müller war das entscheidende Bindeglied zwischen den Frankfurter und Pariser Malern in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Gustave Courbet wohnte nach dem Rauswurf aus dem Städelschen Kunstinstitut durch Jakob Becker in seinem Atelier in Sachsenhausen, Auch zum Leibl-Kreis bestand durch Victor Müller ein enger Kontakt. Das Gemälde zeigt die intime Landschaftsauffassung Courbets deutlich, lässt sich aber auch mit Bildern Louis Eysens, mit dem Müller eng befreundet war, und Peter Burnitz vergleichen.